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Die Klinge über Valhalla

Endlich wieder eine Keepstar

Wenn ich in EVE Online eines gelernt habe, dann, dass man nie für den Rest des Lebens an der selben Anschrift lebt. Gründe zum Umzug gibt es viele. Entweder ist das Gras woanders grüner oder man wird von anderen Entitäten mit dem groben Besen vor die Tür gefegt.

Wir haben mit Razor schon so einiges erlebt. Nach der letzten Klatsche, als man uns aus Oasa ausgezogen hat, sah es für Razor und XIX nicht so toll aus. Wir haben richtig viel verloren (unter anderem zwei Keepstars) und wie immer, wenn so etwas passsiert, stellt dies eine Allianz und deren Corps auf die Probe. So auch bei Razor und XIX. Schwer verprügelt und gedemütigt, suchten wir eine neue Heimat. Die bekamen wir bei unseren Freunden von Legacy.

Gemeinsam mit Legacy, XIX und Razor eroberten wir uns Tenerifis und ließen uns nieder. Die Winter Coalition wurde immer weiter zurück gedrängt. Wir fingen an, uns nieder zu lassen und fühlten uns langsam heimisch. Doch irgendwie wurde es auch langsam langweilig und die Distanzen zu gutem PvP wurden immer größer.

Nachdem wir Detorid befreit hatten, lag es nahe, dass wir uns dort niederlassen würden. Außerdem hatte man für Tenerifis andere Pläne. Also haben Razor und die FI.RE Coalition ihre Koffer gepackt, die Sprungfrachter gesattelt und sind los marschiert, um in Detorid zu siedeln.

Die Schweine waren wieder mitunter die ersten, die ihre Koffer gepackt und sich auf den Weg gemacht haben. Ich war mit meinem Sprungfrachter und meinen Carriern so ziemlich der letzte, der von Tenerifis nach Detorid umgezogen ist.

Was mich am meisten freute war, dass wieder eine Rasierklinge zwischen den Türmen einer Keepstar Zitadelle prangt. Das hat uns in Tenerifis echt gefehlt.

Ich habe mich in Detorid noch nicht umgeschaut und mich erst mal darum gekümmert, dass ich meinen Scheiß an die richtigen Orte schaffe. Bislang habe ich nicht mal eine Ahnung, wie Detorid auf Dotlan eigentlich aussieht. Es gibt also wieder viel zu lernen und wieder mal muss ich mir wieder mühsam die Ansiblex-Routen merken.

Aber irgendwas ist ja immer.

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1.Platz Fan-Fiction Wettbewerb YC121 – “Veles”

Vor einigen Beiträgen habt ihr in diesem Blog schonmal von Kira Hhallas EVE Online Fan Fiction Wettbewerb gelesen. Vor ein paar Tagen dann die Überraschung: Ich habe den ersten Platz gemacht! Auch wenn nur zwei andere Autoren mitgemacht haben, bin ich trotzdem ein bisschen Stolz.
Hier ist also meine Geschichte. Für Hörspiel-Fans gibt es eine Audioversion auf dem Youtube-Kanal.
Hier haben mich Carl Lauer und Alana Alishee von www.podlinge.de mit ihren Stimmen unterstützt. Vielen Dank dafür!

Quelle

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Preise, Preise & Preise

Swagbox für einen der Gewinner

Ich weiß, ich bin etwas spät dran, aber irgendwie kam ich noch nicht dazu, mal über das Weihnachtsminern 2019 zu berichten. Das mag an dem kapitalen Kater liegen, den ich nach dem Minern hatte. Herrjeh, hatte ich einen an der Lampe und das dann auch noch Live im Stream. Wie peinlich. So peinlich, dass ich die betreffenden Videos auch sofort entsorgt habe.

Wie dem auch sei. Wie immer gegen Ende des Jahres veranstalten die EMSI und die Schweine im Weltall GmbH das traditionelle Gänseessen Weihnachtsminern. Auch im Dezember 2019, ganz knapp vor Weihnachten war es dann wieder soweit. Wir fanden uns alles in festlicher Stimmung im beschaulichen Lari ein, wo dann auch der Spaß schon los ging.

Wie immer beim Weihnachtsminern ist das Mining eigentlich eher Nebensache. Eigentlich stellen sich alle Bier oder andere Köstlichkeiten parat und haben einfach eine entspannte Zeit miteinander. Auch ich hatte -zu viel- Bier am Start, was dafür sorgte, dass ich recht zeitnah einen sitzen hatte. Deswegen möge man mir verzeihen, dass mir ca. 60% des Abends echt ganz hart fehlen.

Ich gelobe Besserung. Seit dem ersten Jänner steht ein strammes Fitnessprogramm auf der Agenda, denn Herr Neo will im September den MudMasters Hindernislauf in Weeze auf einer Distanz von 16 Kilometern bestreiten. Dafür muss ich aber noch zehn Kilo los werden. Das bedeutet: Viel Sport und auch ein absolutes Alkoholverbot. Also, kein Apfelsaft mehr im Stream.

Der Abend hatte aber weitaus mehr zu bieten, als nur einen zugedröhnten Herrn Neovenator auf Twitch. Es gab, wie jedes Jahr, wieder total viele Preise. Wir hatten uns dieses mal darauf verständigt, dass keine ISK Preise mehr ausgezahlt werden. Stattdessen wurden Sachpreise ingame und auch outgame verlost.

Insgesamt hatten 17 Spieler und Corps Dinge gespendet, die dann durch Jared Lakin verlost wurden. Verlost wurde über einen Zufallsgenerator aus dem Internet. Ich selbst spendete meine allererste „Raven Navy Issue“ mit Bling-Bling Fitting (ein paar Milliarden ISK wert). Gewonnen wurde sie von meinem Ex-Corpmate Hamilton Ellecon, der jetzt ganz sicher damit erst mal ein paar Runden um den Block drehen wird. Diese Raven hat für mich einen ganz besonderen Stellenwert. Es ist die ERSTE und die EINZIGE Raven, die ich besitze. Ich habe damals damit Level IV Missionen geflogen.

EVE Into the second decade

Darüber hinaus verloste ich noch eine Ausgabe von „EVE into the second decade“. Dieses Buch war Teil einer Collectors Edition, die mittlerweile vergriffen ist und auf Amazon nur noch für 229 Euro angeboten wird. Sie bestand damals aus diesem Buch, einem Brettspiel, einem Modell der Rifter (als USB Hub), einer CD ROM und diversen Code-Karten.

Ich habe das Buch doppelt und dachte, es wäre toll, wenn ein anderer EVE Nerd auch eine Ausgabe davon bekommen würde. Gewonnen hat es dann auch ein recht neuer Spieler, der seinen Char schon etwas länger hat, aber der noch nicht so viel in New Eden erlebt hat. Herzlichen Glückwunsch an ELVER Arthi.

Noch etwas Platz für ein wenig EVE Swag

Beim packen der Box fiel mir auf, dass da noch etwas Platz ist. Ich habe so viel EVE Swag übrig, dass ich mir dachte, es wäre wohl nett, wenn ich noch etwas dazu packe. Ein paar EVE Online Pins und ein G-Fleet USB Stick mit dem Buch „Empires of EVE“ von Andrew Groen.

Außerdem noch diverses -hust hust- Füllmaterial. Schließlich muss das Altpapier auch mal langsam raus. Ich hoffe ELVER Arthi hat Spaß mit dem Buch und dem Kram. Ich hatte jedenfalls Spaß beim einpacken.

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei Jared Lakin von der Eat my Shorts Inc. bedanken. Er hat das Weihnachtsminern und die Tombola quasi ganz allein organisiert. Ich war dieses Jahr so extrem faul, dass ich ihm nicht mal zugearbeitet habe. Entschuldigung dafür. Ich gelobe Besserung für das kommende Weihnachtsminern.

Zum Abschluss Euch allen auf jeden Fall ein -etwas verspätetes- Frohes neues Jahr und viel Erfolg in New Eden, sowie auch im RL. Lass es Euch gut gehen.

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Spaß mit Filemanten

G-FleetT1 Zerstörer vs. Hyperion

Mein Name ist Neovenator. Willkommen bei Spaß mit Filamenten. So oder so ähnlich hätte gestern Abend eigentlich meine Einleitung zur G-Fleet lauten müssen. Scheiß die Wand an, was hatten wir einen Spaß. Das Jahr 2020 fängt auf jeden Fall EVE-Technisch mal für mich richtig gut an. Das macht Lust auf mehr.

Bei den G-Fleet Roams haben wir meist das Problem, dass wir keinen passenden Gegner für unsere Flotte bekommen oder dass simpel und ergreifend kein Mensch da ist, den man fighten kann. Entweder haben die anderen EVE Spieler alle ein Leben und feiern Freitags mit ihrer Freundin oder diesen ominösen RL-Freunden, anstatt EVE zu spielen. Meist ist es aber wohl simpel der Intel, der einer Roaming-Gang den Tag versaut.

Zu Weihnachten gab es aber von CCP etwas nettes. Filamente, die eine Flotte „irgendwo“ in den Nullsec katapultieren. Man taucht -ähnlich wie aus einem Wurmloch- einfahc irgendwo im 0.0 auf und die Party kann losgehen. Das geile daran ist, Intel-Chats reagieren auf solche Ereignisse nicht so schnell. So bekommt man, dank des Überraschungsmomentes den ein oder anderen Kill oder einen Fight, der sich gewaschen hat.

Das mussten wir natürlich gestern direkt mal ausprobieren und was soll ich sagen? Ich hatte gestern Spaß in EVE Online wie schon lange nicht mehr. Rwecht pünktlich trafen wir uns alle in Jita 4-4 und stiegen in T1 Zerstörer mit T1 Fitting ein. Meine brachiale Thrasher kostete gerade mal 1,2 Mio ISK.

Für die G-Fleet sehr zeitnah, machten wir uns mit einer 20 Mann Flotte über ein 08er Filament auf den Weg und landeten zuerst in Cobalt Edge, wo es dann recht schnell eine Gila und eine Dominix zerlegte. Wissentlich nahmen wir es dann mit einer uns überlegenen Flotte auf. Aber selbst da nahmen wir noch eine Sabre und eine Jaguar mit. Erst dann segnete meine Thrasher das Zeitliche.

Die zweite Runde, gestartet von Jita, brachte uns leider nur nach Providence. Da ist bekanntlich nicht so viel los und die Bewohnwer sind auf Besuch eingestellt. Es erwischte dann auf der Durchreise nach Catch lediglich eine arme Socke in einer Procurer. Die Flotte geriet dann in eine Gegnerische Gang und wurde aufgerieben. Ich konnte flüchten und stieg dann an einem Safespot aus meiner Thrasher aus und zündete die Selbstzerstörung meiner Kapsel.

Wieder von Jita aus starteten wir Runde drei und leck mich anne Juppe, was haben wir da den Arsch voll bekommen. In Vale of the Silent blies uns eine Talos Gang ratzfatz das Licht aus. Wieder eine 1,2 Mio Thrasher weniger. Ich kam nicht mal dazu, auch nur einen Schuss abzugeben.

Wir machten uns sofort wieder von Jita auf die Socken und dieses mal landeten wir im schönen Perigen Falls in der Drohnenregion. Ich habe da mal gelebt, habe aber nichts wieder erkannt. Die Pocket in der wir unterwegs waren, war zumindest nicht die, in der wir damals wohnten. Unterwegs rauschten wir noch in eine Response Flotte von Desinys Call, bei dem eine Flycatcher das Zeitliche segnete. Anschließend zerfetzte es -wieder mal- meine schicke Thrasher. Ich brauche langsam eine Flatrate auf die Dinger.

Eigentlich war es schon 22 Uhr und normalerweise macht William Follet da dann auch Feierabend, aber dieses mal hatte er Laune und wollte noch eine Runde um den Block drehen. Auch die anderen waren heiß wie Frittenfett und wollten noch mal los. Auch ich, obwohl ich totmüde war, wollte noch mal eine Runde mit und jemandem das Fell über die Ohren ziehen.

Dass wir nun einen episch geilen Endfight haben sollten, ahnten wir noch nicht.

Ab ging es, von Jita direkten Fußes nach Curse. Angel Space. Erst mal öde, aber Catch liegt ja quasi nebenan und dort wurden wir sofort fündig. Eine Hyperion auf der DSCAN. Anscheinend befand sie sich auf dem Weg von Gate zu Gate. Wir machten uns auf dem Weg, flogen an der Hyperion vorbei und fingen sie an einem Stargate ab. Der Pilot der Hyperion fackelte nicht lang und startete den Aggro.

Der Tanz ging los. Die G-Fleet schaltete auf und begann damit, aus allen Rohren zu feuern. Der Tank war schwer zu brechen. Tunächst reppte die Hyperion massiv gegen, bis wir damit begannen, unsere Waffen zu überhitzen. Der Tank der Hyperion schmolz immer weiter. Wir hatten sie schon tief in der Struktur, als das passierte, was nicht passieren durfte. Mehreren Piloten, auch mir, brannten die Waffen aus. Somit wurde massiv DPS vom Feld genommen und der Rep der Hyperion gewann wieder die Überhand.

Wir hatten sie auf 10% runter geballert und dann so ein fataler Fehler. Wir verloren gegen die Hyperion, aber ich bin mir sicher, der Pilot des Battleships hatte ganz Hoch das Wasser in der Ritze stehen. Wäre uns dieser Fehler nicht passiert, hätten wir das Teil -nach einem langen Fight- tatsächlich geknackt.

Wie dem auch sei. Es war ein Fest. Ich habe schon lange nicht mehr so bei einer PVP Flotte gefeiert. Es war ein Riesenspaß. Am kommenden Freitag machen wir das selbe noch mal, aber dann nicht mit T1 sondern mit T2 Zerstörern. Ich kann es jedenfalls kaum erwarten. Diese Filemante sind das geilste, was CCP sich seit lanngem ausgedacht hat, weil man an jeglichem Intel, einem Glücksspiel gleich, irgendwo ins Nullsec springen kann. Spaß ist dabei vorprogrammiert.

Das ganze habe ich natürlich auch wieder auf Twitch live im Stream gehabt. Das Video kann man sich noch ein paar Tage lang anschauen, bevor es von Twitch dann automatisch gelöscht wird. Der Fight gegen die Hyperion ist zuiemlich am Schluß zu sehen.

TWITCH VIDEO: KLICK

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Gewinnspiel, Public Roam und Weihnachtsminern!

Bald ist Weihnachten!
Ganz New Eden freut sich darauf. Eine Zeit der Besinnung, Freundschaft und friedliches Beisammensein zwischen den Sternensystemen. Bevor ihr und ich und Eure Lieblingsfeinde aber in die wohl verdienten Ferien verschwinden, gibt es noch ein paar Events, an denen ihr unbedingt teilnehmen solltet…

Quelle

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Eine Woche EVE auf Linux

Läuft einwandfrei, EVE Online unter Linux

Seit ein paar Tagen bin zu 100% auf Linux umgestiegen. Anfangs war es nur ein Experiment. Ich war sehr angetan von Deepin Linux, welches einen optisch sehr schönen Eindruck auf mich machte. Als Besitzer eines MacBooks schätze ich den Look und Feel von MacOS sehr. Deepin Linux kommt dem sehr nah. Der Entschluss war schnell gefasst. Ich hatte noch eine SSD übrig. Was liegt da näher, als es mal zu versuchen?

Ich wollte wissen, ob ich es schaffe, Windows komplett links liegen zu lassen. Die einzige Voraussetzung war, dass ich EVE Online mit vollem Druck ans laufen bekomme. Alles andere ist dabei nebensächlich.

Mit gefährlichem Halbwissen ausgestattet machte ich mich ans Werk. Ich installierte Deepin Linux, stellte aber schnell fest, dass es nicht so eine große Community hat, wie zum Beispiel Ubuntu. Also sattelte ich um, installierte mir Ubuntu 18.04 und legte los. Ichinstallierte Wine aus den offiziellen Quellen und dann versuchte mich dann an EVE Online. Zuerst versuchte ich den klassischen Weg über den nicht offiziell unterstützten EVE Launcher von CCP Snorlax (Foren-Link). Zur Hilfe nahm ich außerdem dann auch noch einen sehr hilfreichen Artikel auf der EVE University (Link). Mit dem Setup erreichte ich aber nur 60FP im gedockten und 20FPS im abgedockten Zustand (i7, GTX1080, Asus ROG Monitor mit 3440×1440 Pixeln). Das war sehr ernüchternd.

Endlich 100FPS unter Linux

Als ich schon aufgeben wollte, stieß ich auf einen Beitrag eines EVE Spielers, der eine Software namens Lutris und das DXVK Paket erwähnte. Verlinkt war außerdem noch eine Anleitung zur Installation. Als ich dieser dann folgte, kam ich zum erwarteten Ergebnis: EVE Online in 3440×144 Pixeln mit allen Details auf HIGH Und stabilen 100FPS mit meinerm Asus ROG G-Sync Monitor.

Natürlich machte ich noch den ein oder anderen Fehler und fummelte ordentlich im System herum. Am Ende hatte ich Linux vier mal wieder neu installiert, bis ich die perfekte Umgebung für mich bereit hatte. Nach dem Try and Error Prinzip musste ich mich durchhangeln. Das Ergebnis kann sich aber auf jeden Fall sehen lassen.

Ubuntu Desktop 18.04 mit 3440×1440 Pixeln auf 100Hz

Wie bin ich bei meiner finalen Installation vorgegangen:

* Ubuntu 18.04 auf einer eigenen SSD installiert
* Proprietären Nvidia Treiber 440 installiert
* Wine 4.0.3 installiert
* DXVK nach DIESER ANLEITUNG installiert
* Lutris nach DIESER ANLEITUNG installiert

Danach habe ich EVE Online über Lutris installiert. Das Ergebnis: sofort 100FPS.

Und der Rest?

Teamspeak und Discord waren kein Problem. Man muss ein wenig fummeln, wenn man ein Teamspeak Icon im Launcher haben möchte, weil TS ja eigentlich nur per Startscript gestartet wird, aber das bekommt man schnell hin. Als Browser fungiert mein guter alter Firefox. Die Mails werden von Thunderbird abgewickelt. Die gängigen Tools, wie Teamviewer, Filezilla etc. kann man problemlos entweder über die Softwareverwaltung oder direkt als Download beim Hersteller beziehen.

Selbst OBS Studio ist kein Thema. Funktioniert einwandfrei. Leider bietet die aktuellste Version keinen Linuxbrowser Input. Deswegen funktionieren die Actions nicht, wenn mir jemand folgt. Streamlabs OBS hat noch gar keinen Linux-Client. Ich denke also, zum Streaming werde ich so lange auf Windows 10 bleiben, bis ich es geschafft habe, OBS Studio unter Linux so ans laufen zu bekommen, wie ich es haben möchte.

Fazit

Seit etwas über einer Woche lebe ich nun mit Ubuntu Linux. Windows 10 habe ich nur am letzten Freitag zum Streamen gestartet. Sobald ich dieses Problem gelöst habe, werde ich die Windows SSD wohl einmotten. Zumindest zur Zeit gibt es nichts, was mich auf Windows zurück zwingen würde. Sollte ich Windows dennoch irgendwann mal brauchen, habe ich eine installierte Version in einer VMWare laufen.

Drucker und Scanner wurden automatisch eingebunden. Ich musste auch keine sonstigen Treiber installieren. Für manche Sachen muss man allerdings auch ziemluich fummeln und ohne Google wäre ich wohl aufgeschmissen gewesen. Am Ende jedoch, obsiegt die Usability auf Ubuntu. Das System macht einen sehr aufgeräumten Eindruck und die Community ist riesengroß.

Bis jetzt bin ich sehr zufrieden. Mal schauen, ob das auch bleibt.

Lies den ganzen Beitrag von Neovenator auf Neovenator